Andrea

Andrea Wirth (1970)

gelernte Kindergärtnerin,
drei Kinder: Nicolas (1999), Noé (2001), Vivien (2004)

Mein ältester Sohn war als Baby sehr krank, da beide Nieren nicht richtig arbeiteten.
Wir haben verschiedene Therapiemöglichkeiten ausprobiert (Schulmedizin, Bioresonanz, Homöopathie), doch nichts half ihm über längere Zeit.

Im 2-Wochen-Rhythmus wurde er krank und es ging immer mehrere Wochen, bis er wieder ganz auf den Beinen war.

An Ostern 2000 rief Laurence mich an und ‚befahl' mir, zu ihren Eltern nach Hause zu kommen. Ihre Tante sei da und die habe ‚heilende' Hände. Wir gingen hin und wurden alle massiert...
und siehe da, Sr. Jeannine fand Dinge raus, die wir für unmöglich gehalten haben.

Danach begann meine Ausbildung bei Sr. Jeannine, die Theorie im Fernstudium, die Praxis wochenweise, wenn sie wieder einmal Schweizer Urlaub hatte. Als einzige Nichtverwandte durfte ich an der Ausbildung teilnehmen. Diese kontinuierliche Weiterbildung dauert bis heute an.

Auch ich begann zuerst bei Verwandten und Freunden diese Methode anzuwenden.

Diese wiederum erzählten die Erfolge weiter und bald führte ich eine Praxis, ohne diese je geplant zu haben.

Es ist wahr, die Methode hat Suchtpotential und ich geniesse das Arbeiten mit den Patienten sehr.

2006 besuchte ich das Eugster-Seminar für Therapeuten an der Hahnemann-Schule in Aarau. Nach dieser vertieften Ausbildung blieb der Kontakt zu Pater Josef Eugster bestehen. Bald darauf wurde ich angefragt, in der Eugster-Organisation Schweiz mitzuarbeiten. Ab dann assistierte ich an den Seminaren und Ausbildungen, die Pater Josef in der Schweiz anbot.
Auch arbeitete ich aktiv an seinem deutschsprachigen Buch "Pater Josef's neue, leicht erlernbare Fussreflexzonentherapie" mit. Und als es ihm nach einer Operation selbst nicht so gut ging, besuchte ich ihn immer wieder im Kloster Immensee und massierte ihm die Füsse.

Freizeit bleibt bei dieser Passion nicht mehr viel übrig. Bücher sind nach wie vor meine ständigen Begleiter, ja ich verschlinge sie geradezu, vor allem Bücher über die TCM.

Reisen, scrappen, Konzerte, Theater und Museen besuchen, das Haus schön
einrichten - ja dazu hätte ich gerne mehr Zeit. Die häufigste Zeit gehört jedoch
meinen Kindern, massiert wird meistens nur abends, wenn sie schlafen.

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